⚖️

01. Die Bestellung

Die Zutaten sind nach Gewicht absteigend aufgelistet. Die ersten drei Zutaten bestimmen die wahre Qualität des Produkts.

🔍

02. Versteckte Namen

Hersteller unterteilen den Zuckergehalt oft in verschiedene Bezeichnungen (z. B. Sirup, Maltodextrin), um ihn in der Zutatenliste weiter unten zu platzieren. Lassen Sie sich nicht täuschen!

🛡️

03. Transfette

„Teilweise gehärtete“ Pflanzenöle enthalten schädliche Transfettsäuren. Diese wirken entzündungsfördernd und beeinträchtigen die optimale Stoffwechselfunktion.

📏

04. 100g Standard

Die Angaben „pro Portion“ sind oft unrealistisch. Die einzig objektive Vergleichsgrundlage ist eine Tabelle mit Angaben pro 100 Gramm oder 100 Milliliter.

📉

05. Faseranteil

Komplexe Kohlenhydratquellen zeichnen sich durch einen hohen Ballaststoffgehalt aus. Im Idealfall beträgt das Verhältnis von Kohlenhydraten zu Ballaststoffen maximal fünf.

CH ÷ FIBER ≤ 5
🧪

06. Salz vs. Natrium

Natrium ist nicht dasselbe wie Kochsalz. Um den tatsächlichen Salzgehalt zu berechnen, multiplizieren Sie die Gramm Natrium mit 2,5.

Natrium × 2,5 = Salz
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07. Proteinwert

Ein Lebensmittel gilt als echte Proteinquelle, wenn es mindestens 20 % seiner Gesamtenergie liefert. Siehe Tabelle!

📊

08. Süßstoffe

Erythrit hat einen glykämischen Index von 0, Maltit (GI: 35–50) hingegen kann den Insulinspiegel erhöhen. Auch bei zuckerfreien Produkten ist die Zusammensetzung wichtig.

📋

09. Zusatzstoffe

E-Nummern sind kodierte Informationen. E300 (Vitamin C) ist nützlich, während künstliche Azofarbstoffe (z. B. E102) zu vermeiden sind.

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10. Bewusstsein

Etiketten zu lesen ist nicht kompliziert, es ist nur eine Frage der Übung. Sie haben es selbst in der Hand: Die Lebensmittel in Ihrem Einkaufswagen sind die Grundlage Ihrer Gesundheit.

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Master-Abschluss

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